Hamelner Teppichwerke

"Alle Vorwerk-Produkte fertigen wir hier in Hameln"

Zwei große Brands haben die Hamelner Teppichwerke in ihrem Portfolio: Die Marke Vorwerk steht für ein breites Sortiment hochwertiger textiler Bodenbeläge made in Germany; unter der Marke Nordpfeil bieten die Hamelner die bewährte Hotelkollektion Stay und eine neue Objektfliesenkollektion. BTH Heimtex sprach mit den Geschäftsführern Martin Multhaupt und Tobias Arnold und dem Marketingleiter Eric Fricke.

Die Hamelner Teppichwerke verfügen am Standort Hameln über ein rund 100.000 m großes Gelände mit Lager und Produktion. Welche Fertigungsprozesse laufen hier vor Ort?

Martin Multhaupt: Hier auf dem Gelände fertigen wir nahezu alle unserer Produkte, made in Germany. Dabei handelt es sich um Bahnenware, Fliesen und abgepasste Teppiche. Wir bieten textile Beläge für den Wohnbereich ebenso wie ein breites Spektrum an Objektqualitäten.

Tobias Arnold: Das Besondere ist, dass wir hier am Standort alle Fertigungsprozesse, also eine vollstufige Produktion abbilden. Hier wird ungefärbtes Garn angeliefert, und wir machen daraus in verschiedenen Schritten einen Teppich. Angefangen mit dem Tuften und Weben, über das Färben in Kufen oder Bedrucken der Ware im Rotationsdruck bis hin zum Beschichten und natürlich dem Zuschneiden des Teppichs auf das Wunschmaß des Kunden - alle Fertigungsstufen bilden wir hier ab. Mittlerweile sind wir einer der wenigen Hersteller, die all diese Prozesse unter einem Dach abbilden. Darüber hinaus sind wir eines von wenigen Unternehmen, die noch weben und noch stückfärben. Mit diesem Verfahren sind wir weiterhin sehr erfolgreich und bedienen auch immer mehr Mitbewerber.

Sie tuften und weben - zu welchen Anteilen jeweils?

Arnold: Webware macht einen deutlich kleineren Anteil aus. Das ist mittlerweile ein Nischenprodukt, wenn auch ein sehr schönes und sehr langlebiges. Wir haben Kunden, die ihre Webware nach 30 Jahren gereinigt haben, und diese sieht dann fast wie neu aus.

Multhaupt: Eigentlich müsste Webteppichboden unter Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten stark an Attraktivität gewinnen. Das hochwertige Herstellungsverfahren ermöglicht eine längere Nutzung gegenüber Tufting-Teppichböden und rechtfertigt den Mehrpreis für die Webware allemal.

Mit Vorwerk und Nordpfeil betreiben Sie eine Zwei-Marken-Strategie. Wofür stehen die Brands jeweils?

Multhaupt: Den mit Abstand größten Teil macht unser Vorwerk-Sortiment aus. Dabei gelten für uns zwei Grundsätze: Erstens sind alle Vorwerk-Qualitäten made in Germany, werden also vor Ort in Hameln gefertigt. Wir haben keine anderen Produktionsstandorte in Deutschland und erst recht keine im Ausland. Zweitens setzen wir bei unseren Vorwerk-Objektfliesen grundsätzlich unseren hochwertigen Sonic-Akustikrücken ein. Unter dem Markennamen Vorwerk laufen beispielsweise die Wohnkollektion Passion, die bedruckten Objekt-Teppichfliesen Strato und demnächst die Neuauflage der Vorwerk-Kollektion Fascination.

Die Hamelner Teppichwerke sind ein eigenständiges Unternehmen und führen Vorwerk als Marke. Wie lange ist die Nutzung des Namens gesichert?

Multhaupt: Wir haben die Nutzung über einen Lizenzvertrag für viele Jahre gesichert. Läuft er aus, muss er natürlich verlängert werden. Dadurch, dass wir letztes Jahr im Februar 2022 zu "Hamelner Teppichwerke" umfirmiert haben, ist viel Unsicherheit entstanden; beispielsweise wurde im Markt darüber diskutiert, wir hätten die Marke Vorwerk verloren. Das stimmt natürlich nicht. Unsere Umfirmierung zu "Hamelner Teppichwerke" hängt allein damit zusammen, dass wir seit über zweieinhalb Jahren unabhängig vom Konzern sind; Hamelner Teppichwerke ist der Name unseres Unternehmens. Unsere wichtigste Marke heißt aber weiterhin Vorwerk, auch das bekannte Logo bleibt. Bei den entsprechenden Kollektionen steht auf dem Koffer also vorn immer die Marke Vorwerk - mit einem "R" für "Registered Trademark". Auf der Rückseite des Koffers sind dann wir als Hersteller genannt: die Hamelner Teppichwerke. Wir haben auch ein entsprechendes Unternehmenslogo entwickelt, das stilisierte Teppichfliesen und eine Teppichrolle zeigt.

Sie haben neben Vorwerk noch eine zweite Marke: Nordpfeil. Welche Kollektionen laufen unter dieser Überschrift?

Multhaupt: Zum einen bieten wir hier die bewährte Nordpfeil-Hotelkollektion Stay an. Nach der Übernahme von Nordpfeil durch Vorwerk haben insbesondere Kunden aus Deutschland und Österreich immer wieder danach gefragt. Also haben wir uns entschlossen, den Stay-Koffer unter dem Markennamen Nordpfeil neu aufzulegen; die Marke gehört uns. Die in dieser Kollektion befindlichen Produkte stellen wir ebenfalls hier in Hameln her.

Bei der zweiten Nordpfeil-Kollektion handelt es sich um die Teppichfliese Moorea, die wir seit anderthalb Jahren im Programm haben und die ausschließlich im Objektbereich vermarktet wird. Mittlerweile sind wir auch damit im klassischen Objektgeschäft noch stärker angekommen, und es werden größere Projekte realisiert.

Warum vermarkten Sie Moorea als Nordpfeil-
Produkt?

Multhaupt: Moorea ist nicht made in Germany, sondern ein Zukaufprodukt aus Asien, das dort nach unseren Qualitätsanforderungen gefertigt wird und dieselben Prüfzeichen wie Vorwerk besitzt. Die Rückenkonstruktion unterscheidet sich von den Vorwerk-Teppichfliesen, die ja immer mit Sonic-Rücken ausgestattet werden. Moorea verfügt über einen PE-Rücken, der auch recycelt werden kann. Wegen dieser Unterschiede zu unseren Vorwerk-Objektfliesen wollten wir dies klar differenzieren - und was liegt da näher, als unsere zweite Marke Nordpfeil zu nutzen? Moorea ist übrigens das einzige Sortiment, das wir zukaufen.

Der Kernmarkt für Vorwerk und Nordpfeil ist wahrscheinlich die D/A/CH-Region?

Multhaupt: Wir machen rund zwei Drittel unseres Geschäfts in Deutschland, ein Drittel im Ausland. Im Kern verkaufen wir unsere Produkte in Europa, ein kleiner Teil geht in die USA und nach Asien. Nach Deutschland ist Österreich der zweitwichtigste Einzelmarkt; darüber hinaus geht auch viel in die Benelux-Länder, nach Frankreich und England.

Wie ist Ihr Vertrieb organisiert?

Multhaupt: In Deutschland operieren wir mit einer eigenen Außendienstorganisation. Im Ausland arbeiten wir mit einer Agentenstruktur. Nach dem Management-Buy-Out im Jahr 2020 haben wir die Vielzahl vieler kleiner Satellitenmärkte zusammengestrichen und konzentrieren uns auf unsere Kernmärkte.

Der Objektbereich wächst im Vergleich wohl insgesamt stärker als der Wohnbereich?

Multhaupt: Das kommt auf den Markt an. Es gibt Länder, in denen wir nur mit Objektkollektionen unterwegs waren; da bauen wir den Vertrieb für den Wohnbereich gerade aus. Wir müssen immer gucken: Wo waren wir wie präsent? Wo können wir uns noch verbessern? Es hängt auch ein bisschen mit den Kontakten und Schwerpunkten der Agenten zusammen; manche sind eher im Objekt unterwegs und verkaufen natürlich keine Wohnqualitäten - und umgekehrt genauso.

Im Objektbereich haben wir viel in Sachen Produktentwicklung getan und für ein marktadäquates Programm gesorgt - etwa dadurch, dass wir die Objektfliese Moorea zugekauft haben. Damit können wir auch bei größeren Projekten ein wettbewerbsfähiges Produkt anbieten. Bei der Neuentwicklung eines vergleichbaren Sortiments bei uns im Haus hätten wir jede Menge Zeit verloren.

Von Ihren Objektqualitäten gehen die meisten vermutlich in den Office-Bereich?

Multhaupt: Ja, der mit Abstand größte Teil, und das sind dann in der Regel Teppichfliesen. Einen USP haben wir übrigens mit unseren Freiformfliesen, die wir ausstanzen: Wir bieten zehn unterschiedliche Formen an, aus denen der Architekt wählen kann: Welle, Fliege, Ginkgo-Blatt, Kristall und verschiedene Rechtecke. Hier kann man entweder verschiedene Farben einer Produktqualität kombinieren, oder man kombiniert sogar unterschiedliche Produktqualitäten, also etwa Velours mit Schlinge, Hochflor mit flachem Velours.

Textile Beläge werden ja auch im Hotel gern eingesetzt.

Multhaupt: Der Hotelmarkt ist aus unserer Sicht zweigeteilt: Sie haben auf der einen Seite in Deutschland und Österreich die klassischen, traditionellen Urlaubshotels und Skihotels. Die nehmen gern die Teppiche aus der Stay-Kollektion, überwiegend Bahnenware, und verlegen sie im kompletten Hotel. Anders sieht es bei den Hotelketten aus: Dort werden mittlerweile Bodenbeläge in allen Kombinationen eingesetzt: Hartbeläge, sogar Laminat, Teppichfliesen, Teppiche, Bahnenware. In den Fluren ist aus Akustikgründen Teppichboden weiterhin die erste Wahl.

Arnold: Eine kleinere Nische ist bei uns der Bereich Transportation. Speziell für die Deutsche Bahn produzieren wir eine Teppichboden-Variante, die mit einem extrem starken Klett-Verlegesystem installiert wird. Es gibt keinen ICE-Zug in Deutschland, der nicht über dieses Klettsystem verfügt; den ersten Zug haben wir vor über 20 Jahren damit ausgestattet. Und wenn der Teppich ausgetauscht wird, verbleibt das Klettband auf dem Boden und ist weiter nutzbar.

Multhaupt: Wir sehen durchaus noch Möglichkeiten, weitere Projekte im Bereich Transportation anzugehen. Dass wir hier im Zugbereich so stark sind, hat ja auch Hebeleffekte: Ich werde immer gefragt: Was ist mit Aviation? Mit Schiffen? Dies sind komplexe Netzwerke und wir werden hier Schritt für Schritt vorgehen.

Und welcher nächste Schritt steht aktuell bei den Hamelner Teppichwerken an?

Multhaupt: Das wäre die Überarbeitung des Vorwerk-Workbooks: ein Kompendium, das das gesamte Vorwerk-Sortiment zusammenfasst und vermutlich im Herbst erscheint. Bisher hatten wir die Einstiegs-Wohnkollektion Passion außen vorgelassen; zukünftig ist Passion auch im Workbook enthalten. Weil wir unserem Kunden das Buch gern auf den Tisch legen und sagen wollen: Hier finden Sie wirklich alles, was das Vorwerk-Sortiment zu bieten hat.

Arnold: Weiterhin arbeiten wir gerade an einer Neuauflage unserer hochwertigen Teppichboden-Kollektion Fascination. Auf der BAU im April haben wir schon die Qualitäten vorgestellt; im Januar 2024 kommt der fertige Kollektionskoffer heraus. Darauf freuen wir uns sehr, das ist eine sehr schöne Kollektion geworden.

Als Nächstes ist dann eine Objektkollektion als Nachfolger für die "Best of Contract" geplant. Diese wird wie früher auch wieder Projection heißen und soll im Sommer 2024 erscheinen. Sie wird über den Großhandel vermarktet. Unsere Kunden haben sich explizit einen Koffer gewünscht, statt der im Objektbereich üblichen Einzelkarten.

Was kann man sich unter der Kollektion Fascination vorstellen?

Multhaupt: Fascination baut auf der Wohn-Einstiegskollektion Passion auf, steht also eine Stufe darüber. Das wird eine hybride Kollektion, die den Schwerpunkt auf den Wohnbereich legt, aber auch objektgeeignete, sehr luxuriöse Qualitäten umfasst. Auf das Ergebnis sind wir sehr stolz, weil wir die Kollektion in Zusammenarbeit mit unseren Kunden im In- und Ausland entwickelt haben. Am Ende ist eine Kollektion entstanden, in der für jedes Land attraktive Produkte dabei sind, die also nicht nur Deutschland abbilden.

Ein echter Eyecatcher ist ja der Gerhard-Richter-Teppich "1024 Colours", den Sie ebenfalls in die Kollektion aufnehmen und der viele kleine farbige Quadrate zeigt.

Arnold: Das Design war in den 80er- und 90er-Jahren Teil unserer Künstler-Kollektion Dialog. Dadurch ist Vorwerk im Teppichbereich nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit sehr bekannt geworden. Nun haben wir ja dieses Jahr unseren 140. Geburtstag. Den Gerhard-Richter-Teppich haben wir als Eyecatcher mit aufgenommen, um zu zeigen: Wir entwickeln das ganze Unternehmen weiter, gehen mit dem Zeitgeist, aber vergessen dabei unsere Vergangenheit nicht.

Auch bei den abgepassten Teppichen tut sich etwas; da haben Sie neue Abschlusskanten eingeführt.

Arnold: In unserem bisherigen Portfolio hatten wir die Optionen Deluxe und Ketteln, die wir ebenfalls inhouse umsetzen. Für die Fascination bekommen wir jetzt eine weitere Variante dazu: die Paspelierung. Um der höheren Nachfrage nach abgepassten Teppichen gerecht zu werden, haben wir in zwei neue Schneidetische investiert, die sind mittlerweile aufgebaut und funktionieren sehr gut. Die schneiden jetzt noch präziser und schneller als vorher die Teppiche auf das individuelle Kundenmaß zurecht.

Haben Sie noch weitere Investitionen getätigt, oder gibt es konkrete Vorhaben?

Arnold: Wir sind dabei, uns Gedanken über ein neues Beschichtungsverfahren zu machen. Hierüber werden wir höchstwahrscheinlich in diesem Jahr oder spätestens in der ersten Hälfte des nächsten Jahres eine Entscheidung treffen, sodass wir eine neue Anlage voraussichtlich übernächstes Jahr in Betrieb nehmen können. Bei der Entscheidung geht es zum einen um die Wahl der Materialien für die Beschichtung und dann um die Fragen: Wie können wir noch effizienter mit den benötigten Ressourcen umgehen und wie können wir noch nachhaltiger werden?

Geht das gegebenenfalls auch in Richtung One Material?

Arnold: Auch in diese Richtung überlegen wir selbstverständlich, aber das ist nicht ganz so einfach. Sie haben in dem gesamten Prozess momentan unterschiedliche Materialien, die natürlich auch unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen. Im Moment ist zum Beispiel der Tufting-Träger hauptsächlich aus Polyester. Würden wir hier auch Polyamid einsetzen, wie im Flor, würde das den Gesamtpreis erheblich erhöhen.

Multhaupt: Die Fasern im Flor sind ausschließlich Polyamidfasern, sie machen die Qualität unserer Teppiche aus. Auch für Teppichböden im Wohnbereich setzen wir im Flor keine Polyestergarne ein. Natürlich ist Polyester reizvoll, weil es ein preiswerteres Produkt ist. Aber wir sind der Überzeugung, dass ein mit Polyamidgarn hergestellter Teppich deutlich langlebiger und damit auch nachhaltiger ist. Darüber hinaus ist Polyester noch nicht komplett kreislauffähig.

Sprechen wir über Nachhaltigkeit in der Fertigung. Hier haben Sie einige Prozesse optimiert. Welche sind das zum Beispiel?

Eric Fricke: Ein prägnantes Beispiel hierfür ist unser Färbeturm. Wir mischen die Farbe oben an und lassen sie in die entsprechenden Färbeaggregate herunterlaufen. Durch die Schwerkraft werden die Leitungen von selbst wieder frei, und wir müssen sie nicht extra spülen. Für unseren Heißfärbeprozess nutzen wir die Abwärme der benachbarten Müllverbrennungsanlage. Die Fertigung ist CO-neutral, und der dafür verwendete Öko-Strom wird aus Wasserkraft erzeugt. Und für den technisch nicht zu vermeidenden Gasbedarf leisten wir Kompensationsmaßnahmen.

Ein weiteres Beispiel liefert die Beschichtungsanlage: Die Kantenreste, die wir links und rechts abschneiden, werden hier im Werk wieder granuliert. Dieses Granulat wird erwärmt und dem Kleber beigemengt, mit dem wir den Teppichrücken aufbringen.

Kommt auch im Flor Recyclingmaterial zum Einsatz?

Multhaupt: Wir haben einen stetig steigenden Anteil von Econylgarnen, also Nylongarnen, die aus Fischernetzen und anderen Recyclingprodukten gewonnen werden. Das bringt uns bei einigen neuen Produkten wie etwa der Strato-Fliese zu einem Gesamt-Recycling-Anteil von über 80 %.

Sie haben auch ein Projekt, in dessen Rahmen alte Teppichfliesen zurückgenommen, aufbereitet und an anderer Stelle eingesetzt werden.

Multhaupt: Ja, das ist das Projekt 2. Chance. Wer sicherstellen möchte, dass bei uns gekaufte Teppichfliesen ordnungsgemäß recycelt werden oder einer Zweit- oder Drittverwendung zugeführt werden, unterschreibt bei Erwerb einen Dienstleistungsvertrag mit unserem Partnerunternehmen. Voraussetzung ist, dass die Fliesen mit Klebepads in den Ecken fixiert werden, dann lassen sie sich problemlos wieder aufnehmen. Bei dem Prinzip der Wiederverwertung ist Skandinavien Vorreiter. Den dortigen Erfahrungen zufolge kann man 70 % der Teppichfliesen noch ein zweites oder sogar drittes Mal wieder einsetzen. Insbesondere bei Architekten kommt das gut an; dort wird ja immer stärker auf Nachhaltigkeit gesetzt.

Textile Bodenbeläge haben viele Vorzüge, aber gerade im Wohnbereich werden vor allem Hartbeläge verkauft; auch am POS geht die Beratung oft in diese Richtung

Multhaupt: Ja, viele heutige Erwachsene sind auf Hartböden großgeworden, sie kennen Teppichboden kaum. Durch eine gemeinsame Brancheninitiative mit Herstellern, großen Handelsorganisationen und Handwerksverbänden wollen wir die Vorteile textiler Beläge stärker ins Bewusstsein rücken und sind darüber zurzeit intensiv im Gespräch.


Daten + Fakten Hamelner Teppichwerke (Vorwerk)
Hamelner Teppichwerke GmbH & Co. KG
Kuhlmannstraße 11
31785 Hameln
Tel.: 05151 / 103 - 0
www.vorwerk-teppich.de
info@vorwerk-teppich.de

Geschäftsführende
Gesellschafter:
Tobias Arnold
Martin Multhaupt
Leiter Marketing:
Eric Fricke
Qualitätsmanagement: Andreas Kunze
Werke: 1 in Hameln
Mitarbeiter: 155
Marken:
Vorwerk (Lizenzmarke), Nordpfeil
"Alle Vorwerk-Produkte fertigen wir hier in Hameln"
Foto/Grafik: Hamelner Teppichwerke
Für die schnelle, präzise Fertigung abgepasster Teppich im Wunschmaß haben die Hamelner Teppichwerke in zwei neue Schneidetische investiert.
"Alle Vorwerk-Produkte fertigen wir hier in Hameln"
Foto/Grafik: Hamelner Teppichwerke
Unter der Marke Nordpfeil wird die Objekt-Teppichfliese Moorea vermarktet. Das Zukaufprodukt aus Asien trägt dieselben Prüfzeichen wie die Vorwerk-Teppichböden.
"Alle Vorwerk-Produkte fertigen wir hier in Hameln"
Foto/Grafik: Hamelner Teppichwerke
Das Klettsystem Ecofix fixiert Teppichböden zuverlässig und ist bei Austausch des Teppichs weiter nutzbar.
aus BTH Heimtex 07/23 (Wirtschaft)