Pallmann: Würzburger Holztage 2025

Doppeljubiläum mit vielen Highlights

Ein kleines und ein großes Jubiläum beging Pallmann auf den diesjährigen Würzburger Holztagen: Die Veranstaltung feierte ihr 15-jähriges und das Unternehmen sein 125-jähriges Bestehen. Anlass für ein unvergessliches Event mit Rekordteilnehmerzahl, einem spannenden, abwechslungsreichen Programm mit diversen Highlights und Überraschungen - und einer rauschenden Party hoch über der Stadt.

Unter dem Motto "Weiterbilden, Netzwerken, Freunde treffen" veranstaltet Pallmann seit 15 Jahren die Würzburger Holztage und hat sich damit fest im Terminkalender des Parketthandwerks etabliert. Jedes Mal ist die Veranstaltung ausgebucht; in diesem Jahr zum "kleinen Jubiläum" wurde mit 190 Teilnehmern ein neuer Rekord erzielt, der mit dem "großen Jubiläum" von Ausrichter Pallmann zusammenhing: "125 Jahre volle Power auf’s Parkett", die gebührend gefeiert wurden.

Welchen Stellenwert die Würzburger Holztage - und das Haus Pallmann - in der Fachwelt haben, zeigte sich an der Präsenz vieler Innungen, die wie die Innung Nordost und Franken-Niederbayern-Oberpfalz stark vertreten waren und etlicher Branchenprominenz, darunter Bundesinnungsmeister Manfred Weber, sein Stellvertreter Holger Wiehle, den BVPF-Vorstandsmitgliedern Thimo Dätsch und Tobias Michalak, Leiter der Bundesfachgruppe Aus- und Weiterbildung, und seinem Stellvertreter Robert Mutschall, Ralf Vowinkel, Präsident des Zentralverbandes Raum und Ausstattung, und aus Österreich Martin Kranl, stellvertretender Leiter der Fachgruppe Restauratoren. Auch auffällig: die Mischung der Generationen von Alt bis Jung. Pallmann gelingt es, auch die Jüngeren und Jungen mitzunehmen, wie unter anderem die amtierenden Deutschen Meister im Parkettlegen bzw. Bodenlegen, Luis Finke und Marek Sichert.

Klaus Stolzenberger, Mitglied der Geschäftsleitung und Pallmann-Markenverantwortlicher, begrüßte die Gäste in der "Orange World" und fühlte sich dabei "wie bei einem großen Freundschaftstreffen". Er wurde übrigens im Verlauf der Veranstaltung für seine Verdienste um Parkett und das Parketthandwerk mit dem Baumann-Fröhlich-Preis geehrt, quasi dem "Bundesverdienstverkreuz" der Branche, und erntete dafür Standing Ovations.

Die Knoff-Hoff-Show: Schadensanalysen praxisnah, anschaulich - und interaktiv

Das Programm begann gleich mit einem Highlight. Der renommierte Sachverständige Prof. Dr. Andreas Rapp und Jochen Röck, Technischer Leiter von Pallmann, demonstrierten, wie man Schadensfälle anders präsentieren kann: praxisnah, anschaulich - und interaktiv. In ihrer "Knoff-Hoff-Show" zum Thema Parkett brachten sie das Publikum mit originellen, dabei einleuchtenden Experimenten zum Staunen, Lachen und Mitmachen.

1. Schadensfall: Natürliche Verfärbungen bei Parkett
Fakt: Holzböden unterliegen natürlichen Verfärbungen durch Sonnenlicht, weil sie kein Lignin mehr bilden, das die Zellen vor UV-Licht schützt. Helle Hölzer dunkeln nach, dunkle werden heller, alle gilben.
Vergleich: Alte Ölgemälde färben sich erst braun, dann gelb - durch Licht oder Dunkelheit?
Frage: Wenn die Gilbung durch Dunkelheit hervorgerufen wird, kann sie durch Licht rückgängig gemacht werden?
Versuch: Vergilbung wird mit einer UV-Lampe bestrahlt.
Erkenntnis: Die Vergilbung lässt sich mit Licht minimieren - allerdings funktioniert das nur im Anfangsstadium.

2. Schadensfall: Verfärbungen durch äußere Einflüsse
Fakt: Gummi bzw. Weichmacher hinterlassen schwarze Spuren und Verfärbungen auf Holzböden
Versuch: Fischtox-Test.
Erkenntnis 1: Nicht die Weichmacher, sondern das darin enthaltene Ammoniak ist die Ursache.
Erkenntnis 2: Fast alle Kautschukprodukte emittieren Ammoniak.
Erkenntnis 3: Auch Estriche können Ammoniak abgeben. Entweder gelangt es durch Mahlhilfen im Zementwerk in den Estrich, oder durch Flugasche als CO2-neutraler Zusatzstoff zum Strecken, dritte Möglichkeit ist durch Estrichzusatzmittel.

3. Schadensfall: Quellungsverhalten
Fakt: Holzböden quellen durch Wassereinwirkung auf.
Frage: Wieviel mm quillt eine 140 mm breite Buchendiele in 10 Min. auf? - Roh, 1 x geölt mit Magic Oil 2K Change und 3 x versiegelt mit Pall X-96 Power
Versuch: Swellometer-Test
Erkenntnis 1: Abbruch des Versuchs, bevor maximale Quellung von ca. 16 % erreicht
Erkenntnis 2: Rohes Holz quillt um 4 mm auf, geöltes um 1,5 mm, versiegeltes um 0,8 mm - eine Oberflächenbehandlung verzögert die Quellung also stark.
Anschlussversuch: Wieviel Quellkraft in kp entsteht bei einem Stab 20 x 50 x 500 mm?
Erkenntnis 1: Über 1.250 kp, entsprechend über 2,5 t pro Meter Parkett 20 mm Dicke.
Erkenntnis 2: Abbruch des Versuchs, bevor maximaler Quelldruck (= Druckfestigkeit des Holzes) erreicht, maximaler Quelldruck ca. 5 bis 10 t pro Meter Parkett/Holzpflaster

Digitale Transformation im Handwerk: Mehr Sichtbarkeit, mehr Effizienz, mehr Sicherheit

Roman Romanenko, Robert Nagielski und Alfred Puchegger sind drei erfolgreiche Unternehmer im Parkettleger-Handwerk, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit der digitalen Transformation beschäftigen.

Roman Romanenko ist Quereinsteiger in die Parkettbranche: Der Betriebswirt machte sich 2009 mit einem Betrieb für den Verkauf und die Verlegung von Parkett selbstständig, absolvierte eine Ausbildung zum Bodenleger und entdeckte Social Media für sich. Inzwischen gilt der Österreicher mit über 2,2 Mio. Followern als der wohl reichweitenstärkste Parkett-Influencer im deutschsprachigen Raum, darunter 831.000 auf Tik Tok, 588.000 auf You Tube, 435.000 auf Instagram, 379.000 auf Facebook und 3.840 auf Linked In (Juni 2025). Acht von zehn Kunden gewinnt er heute über Social Media, 100 Mio. Videoaufrufe zählt er im Monat. "Ich versuche jeden Tag, ein kleines Video zu drehen, einfach mit dem I-Phone, keins länger als 60 Sekunden." Es brauche keine Agentur und kein großes Team, sondern nur gutes Rohmaterial und eine klare Linie.

Und was zeigt er? "Echte Arbeit auf echten Baustellen, keine Gespräche, keine Models, der Fokus auf dem Material, Sound und Bewegung." Jede Baustelle sei ein Content, biete einen Aha-Moment. Das kommt auch international an. Menschen lieben echtes Handwerk, ist Romanenkos Erfahrung, "besonders bei hochwertigen Produkten wie Parkett". Wichtiger als der perfekte Dreh sei regelmäßiges Posten, denn "Sichtbarkeit ist alles". Und: "Der Algorithmus merkt sich das und belohnt Konsistenz und Wiedererkennbarkeit." Als wichtigsten Kanal für virale Kurzvideos sieht er Tik Tok. "Weil jeder Reichweite bekommen kann, nicht zählt, wer man ist, sondern, was man zeigt." Seine Tipps für die ersten Schritte: "Nische aussuchen, ein bis drei Content-Stücke pro Tag erstellen" - und ganz wichtig: "90 Tage lang durchhalten".

Robert Nakielski hat sich mit seinem 2007 gegründeten Unternehmen Bodenständig Parkett auf exklusive Parkettböden spezialisiert und nutzt smarte Tools für mehr Effizienz und weniger Stress im Arbeitsalltag. "Ich liebe Struktur und Ordnung, bin aber ein chaotischer Mensch, da helfen intelligente Assistenzsysteme", sagt er. Wie zum Beispiel Trello mit seiner strukturierten Aufgabenverwaltung für die Optimierung von Workflow und Organisation im Büro. Oder Craftnote, die digitale Bauakte, mit der alle Informationen zu einer Baustelle zentral erfasst und synchronisiert werden. Chat GPT setzt Nakielski für die Erstellung von Texten, Kalkulationen, Angeboten und Dokumentationen ein. "Routineaufgaben lassen sich damit schneller erledigen."

Auch in Social Media ist er mit seinem Unternehmen präsent, schwerpunktmäßig auf Instagram. Mit authentischen Einblicken, Vorher-Nachher-Vergleichen, Teamvorstellungen und Baustellen-Fotos soll einerseits die Sichtbarkeit erhöht, andererseits Vertrauen geschaffen werden. "80 % unserer Kunden kommen heute über Instagram." Kurze Reels von 10 bis 15 Sekunden Dauer gehen nach Nakielskis Beobachtung schnell viral, längere bis zu 1 Minute Dauer sprächen eher potenzielle Kunden an.

Alfred Puchegger führt mit seinem Bruder Christoph Puchegger und Helmut Jilg den österreichischen Parkett-, Treppen- und Terrassenanbieter Puchegger & Jilg in Wiener Neustadt. Der gelernte Tischler gilt dank seines Erfindergeistes als "Daniel Düsentrieb" der Branche. So hat er Problemlöser wie die Fidbox entwickelt, einen digitalen Klimasensor, der ins Parkett eingebaut wird und über eine App ablesbar ist. Und die Hmbox, ein digitales Messgerät, das die Feuchtigkeit von unterschiedlichen Baustoffen bestimmt. Und auch die Stairbox, ein elektronisches Vermessungssystem für den Treppenbau. Jüngster große Wurf: Ein Schleifroboter für Parkettböden, dessen Prototyp in Würzburg Premiere feierte.

Aktuelle Stunde zur Novelle der GefStoffV: Stolperstein Asbest

Seit dem 5. Dezember 2024 gilt die novellierte Gefahrstoffverordnung mit wesentlichen Änderungen, insbesondere für Tätigkeiten im Umgang mit Asbest beim Bauen im Bestand. Parkett Magazin hat bereits darüber berichtet. Die neue GefStoffV geht pauschal davon aus, dass in Gebäuden, die vor dem 31. Oktober 1993 errichtet worden sind, Asbest vorhanden ist. Das muss aus Gesundheitsschutzgründen bei Sanierungsvorhaben geprüft werden. Welche Herausforderungen sich daraus für das parkettlegende Handwerk ergeben - und wie man ihnen begegnen kann, diskutierten Bundesinnungsmeister Manfred Weber, Sachverständiger und Mediator, und Christian Druckmüller, stellvertretender Obermeister der Innung München/Oberbayern, als Vertreter des Handwerks, Jochen Röck, Technischer Leiter von Pallmann und Sachverständiger, stellvertretend für die Industrie und Jürgen Klotz, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

Holger Wiehle, stellvertretender Bundesinnungsmeister und Obermeister der Innung Nordost, moderierte die Runde souverän, agil, mit fachlicher Expertise und Nachdruck. Der große Haken der Novelle: Die Prüfungspflicht vor einer Sanierung, ob ein Gebäude schadstoff- bzw. asbestbelastet ist, obliegt nicht dem Auftraggeber, also dem Bauherren oder Planer, sondern den ausführenden Baufirmen. Weil Asbest in Bodenbelägen, Spachtelmassen und dem Estrich vorhanden sein kann, ist auch das parkettlegende Handwerk betroffen. Wiehles provokante Frage in den Kreis: "Warum müssen wir das ausbaden? Wo waren die Verbände?" Manfred Weber nahm die Verbände aus der Schusslinie: "Wir haben die Novelle gut vorgearbeitet, aber dann hat die Bundesregierung sie Ostern 2024 ohne Absprache geändert, wohl um die Bauherren zu entlasten und die energetische Sanierung nicht zu verteuern, und das Risiko auf das Handwerk verlagert. Der Bauherr hat nun nur eine Info-Pflicht. Und wenn er keine Infos beibringen kann... liegt der Ball mit der Gefährdungsbeurteilung und der Erkundung auf mögliche Schadstoffe trotzdem beim Handwerker, sagte Rechtsanwalt Klotz und unterstrich dessen klare Prüfpflicht.

Auf die Frage von Wiehle, wie Christian Druckmüller konkret auf der Baustelle damit umgeht, empfahl dieser: "Outsourcen, zum Beispiel an Abbruchunternehmen. Wenn wir auf die Baustelle kommen, sind die schon wieder weg." Aber: Das kostet natürlich extra. Leichter damit tun würde sich der Handwerker, wenn er diesen Zusatzaufwand vergütet bekäme, meinte Klotz. Kann die Industrie unterstützen, wollte Wiehle von Jochen Röck wissen. "Wir in der Uzin Utz-Gruppe haben unsere Hausaufgaben gemacht, auf unserer Website sind Prüfinstitute hinterlegt, die für kleines Geld weiterhelfen." Das war Wiehle noch zu wenig, er erkundigte sich nach konkreter Unterstützung seitens der Industrie. "Noch wurde kein Fall an uns herangetragen," so Röck, "aber die Handwerker sind unsere einzige Kundengruppe und wir würden ihnen wohl zur Seite springen." Hilfreich für das Handwerk wäre auf jeden Fall auch ein Hauspass, warf Druckmüller dazu ein.

"Wie kann der Handwerker nun den Auftrag behalten, sich schützen und trotz des Zusatzaufwands Geld verdienen?", sprach Wiehle vielen Anwesenden aus der Seele. "Wir sind sicher, wenn wir den Kunden vorher über alles aufklären", entschärfte Manfred Weber manche Bedenken, "erst nach der Auftragsvergabe gibt es die Pflicht, zu prüfen." Und erst nach der Auftragsvergabe solle man Nachträge und Eventualpositionen anbringen, denn: "Besondere Leistungen außerhalb unserer Hemisphäre müssen auch gesondert bezahlt werden. Und die Asbestprüfung ist eine besondere Leistung." Wenn der Bauherr aufgrund der Mehrkosten den Auftrag entziehen will, "gilt es klare Kante zu zeigen", so Weber bestimmt. "Das Haus melden und es verliert sofort an Wert." Klotz brachte an, dass es von der Auslegung des Vertrags abhänge, ob es zusätzlich Geld gibt und riet dazu, Leistungsverzeichnisse genau zu prüfen, ob sie Raum für Nachträge bieten." Und wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist?" benannte Wiehle den Worst Case. "Auch das hängt von der Vertragsausgestaltung ab", sagt Klotz. Auf jeden Fall wichtig sei die Bedenkenanmeldung und "nötigenfalls eine außerordentliche Kündigung, wenn die eigenen Mitarbeiter gefährdet sind."

Aber: Vielleicht ist das letzte Wort in Sachen neue Gefahrstoffverordnung noch gar nicht gesprochen: Abschließend meldete sich ZVR-Präsident Ralf Vowinkel zu Wort und berichtete, dass die GefStoffV nach der Intervention betroffener Verkehrskreise nochmal überarbeitet werden soll...

|Claudia Weidt



Natalie Zimmermann : "Lieber unperfekt starten als perfekt zögern"

Zweifache Boxweltmeisterin, Nationalmannschafts-Kickboxerin, Physiotherapeutin, Mental Coach: Natalie Zimmermann ist ein Multitalent und Pallmann-Testimonial für das Jubiläumsjahr 2025, weil sie wie das Unternehmen "Disziplin, Stärke und Entschlossenheit" vereint. Die Hamburgerin gab Einblick in ihre Erfolgsstrategien - und wie sie sich motiviert. Wichtiger Faktor: Dopamin. "Das lässt sich ganz einfach bilden durch viel Aktivität in der Natur, soziale Kontakte und Atemübungen." Ebenfalls unerlässlich: "Menschen, die hinter einem stehen". Niederlagen gehörten zum Erfolg dazu, unterstrich Zimmermann außerdem und ermutigte abschließend die Zuhörer: "Das Leben ist jetzt. Lieber unperfekt starten als perfekt zögern."



Deniz Aytekin: "Menschlichkeit führt eher zum Erfolg als Härte"

Er hat über 240 Spiele in der Bundesliga geleitet, bei der Champions League, der EM und der WM gepfiffen, ist mehrfacher "Schiedsrichter des Jahres" und erfolgreicher Online-Unternehmer: Deniz Aytekin. Der 47-Jährige ist auch ein versierter, mitreißender Redner, wie sich in Würzburg zeigte, wo er das richtige Vorgehen in der Entscheidungsfindung und Menschenführung an Beispielen aus dem Profifußball belegte. Dort müsse man oft Entscheidungen unter schwierigen Umständen treffen. Was hilft? Vorbereitet sein. Zum Beispiel, indem man Handlungen der Spieler antizipiert, um zu erkennen: "Wo ist mein nächstes Problem?" Oder indem man Automatismen entwickelt und nach bekannten Mustern sucht, um schnell Entscheidungen fällen zu können. Und indem man einerseits Details und Zusatzinformationen aufnimmt und sich andererseits fokussiert: "Wenn der Ball in den Strafraum kommt, achten wir Schiedsrichter ausschließlich auf den Ball." Und schließlich, indem man auf sein Gegenüber achtet und (Spieler-)Reaktionen erfasst. Die würden nämlich viel aussagen: "Wenn ein Spieler ein Tor schießt, bricht er in Jubel aus. Bei einem Foul oder Handspiel dagegen schaut er erst, ob der Schiedsrichter es gesehen hat."

Wichtig ist laut Aytekin außerdem, Entscheidungen zu erklären und zu kommunizieren, denn: "Menschen haben kein Problem mit einer gegenteiligen Meinung, sondern wenn sie sich nicht ernst genommen fühlen." Ebenso relevant: "Klar und konsequent in der Sache zu entscheiden und trotzdem empathisch gegenüber den Menschen bleiben, die von der Entscheidung betroffen sind." Ein wertschätzender Umgang fördere Akzeptanz und Anerkennung - im Team wie im Arbeitsumfeld: "Gute Stimmung bringt im Fußball Punkte, im Unternehmen Umsatz."
aus Parkett Magazin 05/25 (Wirtschaft)