TKB-Branchengespräch 2025: Verbände profitieren von gegenseitigem Austausch

Warum bei Oberflächentemperaturen jedes Grad Celsius zählt

Das Branchengespräch der Technischen Kommission Bauklebstoffe (TKB) fand am 23. September 2025 in Frankfurt am Main statt. 14 Vertreter von Branchenverbänden (siehe Kasten im Beitrag) und drei Pressevertreter nahmen daran teil und tauschten Informationen und Meinungen zu aktuellen Branchenthemen aus - ein Format, von dem alle Beteiligten profitieren. FussbodenTechnik fasst wichtige Schwerpunkte zusammen.

Bevor es beim diesjährigen TKB-Branchengespräch einen Einstieg in aktuelle Angelegenheiten gab, zeigte der TKB-Vorsitzender Dr. Norbert Arnold die Vielfalt der Themen zwischen 2016 und 2024 auf (siehe Info-Kasten am Ende). Anschließend gab er einen Überblick über die momentane Marktentwicklung der Verlegewerkstoffe. In Zeiten einer angespannten Baukonjunktur konnte Dr. Arnold eine positive Aussage treffen: "Über den Zeitraum von zehn Jahren betrachtet, hat das Kleben von Bodenbelägen deutlich zugenommen." Das zeigen die Absatzzahlen der Verlegewerkstoffhersteller des Industrieverbands Klebstoffe (IVK), die Dr. Arnold mit Balkendiagrammen visualisierte. Dabei fällt auf, dass das Kleben von textilen Belägen als Bahnenware in den vergangenen zwei Jahren um 20 % zurückgegangen ist. Bei der Klebung der elastischen Bodenbeläge verzeichnete die Bauchemie in 2024 fast eine konstante Menge Verlegewerkstoffe wie 2023.

Darüber hinaus lasse sich in der Statistik der produzierten Spachtelmassen ablesen, dass Gips- gegenüber Zementspachtelmassen an Bedeutung gewinnen. Teilnehmer Dr. Tobias Benighaus, Head of Global Technology Center Rosendahl bei Sika Deutschland, führte dies auf die zunehmende Entwicklung von Hybridspachtelmassen (deren Rezeptur aus Zement und Gips besteht) zurück. Diese kombinieren die geringe Schwindung und Spannungsarmut von Gips- oder Calciumsulfat-Spachtelmassen mit der schnellen Trocknungs- und Festigkeitseigenschaften von Zement. Dr. Benighaus prognostizierte sogar, dass mittelfristig die reinen Gipsspachtelmassen komplett durch Hybrid-Spachtelmassen ersetzt werden.

Bernd Lesker, Leiter Technischer Service und Produktmanagement bei Mapei, interpretierte die gestiegene Menge von Spachtelmassen in 2024 so, dass Handwerker vermehrt in höheren Schichtdicken spachteln und somit mehr Material verbrauchen. Volker Kettler, Leiter Forschung und Entwicklung bei den Meisterwerken, wies darauf hin, dass Spachtelmassen auch als Dünnestriche in dünnschichtigen Konstruktionen in Verbindung mit Fußbodenheizung eingesetzt werden - ein Trend, der zunehme. In der Sanierung kommen Gipsspachtelmassen stärker zum Einsatz. "Möglicherweise spielt auch der CO2-Fußabdruck von Zement eine Rolle", vermutete Dr. Arnold.

Verdrängt Calciumsulfat-
den Zementestrich?

Detlef Kuhnert, Estrichlegermeister und stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbands Estrich und Belag (BEB), und Daniel Rendler, Estrichlegermeister und BEB-Vorsitzender, bestätigten den Trend zu dünnschichtigen Fußbodenheizungssystemen. Rendler beobachtet: "Die Zementpreise steigen, sodass manche Bauherren von Zement- auf Calciumsulfatestrich wechseln." Das gelte auch für Fertighaushersteller, wie er feststellte.

Kuhnert betonte allerdings, dass diese Entwicklung regional sehr unterschiedlich sein könnte: Es gebe weiterhin auch Fans klassischer Zementestriche. Die Absatz-Zahlen des Verbands für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM), der in Frankfurt nicht vertreten war, spiegeln die beschriebene Entwicklung nicht wider. Laut den Zahlen des VDPM für 2024 verzeichneten sowohl Zementestrich als auch Calciumsulfatestriche Absatzrückgänge, wobei der Zementestrich mit -22,7 % am stärksten betroffen war. Calciumsulfat-Fließestriche verloren zwischen -21,9 und -18,7 %, während der Baustellen-Calciumsulfat-Estrich mit -18,4 % weniger stark einbrach als der Zementestrich. Die Marktanteile der konkurrierenden Estrichbindemittel blieben weitgehend unverändert, mit konventionellem Zementestrich weiterhin an erster Stelle.

Merkblatt-Offensive
aus drei Quellen

Dr. Norbert Arnold berichtete über die Veröffentlichung einer Reihe neuer Merkblätter von der Technischen Kommission Bauklebstoffe (TKB), der Schnittstelle Fußboden und des BEB. Er sprach den Wunsch aus, dass sich die Verbände gegenseitig bei der Erstellung von Merkblättern weiterhin abstimmen und informieren: "Dabei gibt es aus meiner Sicht noch Bedarf."

Bei der TKB handelt sich um das Merkblatt 17 mit dem Titel "Auswirkungen des Raumklimas auf Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe während der Verlegung und der Nutzung", TKB-Merkblatt 21 "Kleben von elastischen Bodenbelägen" und in der finalen Erstellung ist das TKB-Merkblatt "Designbeläge im Bad". Erhältlich sind diese unter www.klebstoffe.com, Menüpunkt Veröffentlichungen.

Bei der Schnittstelle Fußboden waren es beispielsweise: "Informationen zu eingefrästen Fußbodenheizungsleitungen in Bestandsestrichen", "Elastische Bodenbeläge auf Fußbodenheizung - ein Risiko für den Handwerker?" "Informationen zur Belegreife" sowie "Informationen zu Zementestrichen". Die Merkblätter können auf der neuen Webseite www.schnittstelle-fussboden.de heruntergeladen werden.

Beim BEB sind folgende Merkblätter erschienen:
4.7 "Planung, Verlegung von Calciumsulfatestrichen", 8.1 "Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen", 8.1.1. "Vorbereitung von Untergründen und Verlegen im Alt- und Neubau," 9.1 "Oberflächenzug- und Haftzugfestigkeit von Fußböden" und 9.2 "Maß- und Ebenheitsabweichungen". Zu finden sind sie im BEB-Webshop unter www.beb-online.de.

Oberflächentemperaturen -
jedes Grad Celsius zählt

Reichlich Zündstoff bot die Diskussion über das Zusammenspiel zwischen Bodenbelag und Fußbodenheizung, das seit Monaten in der Branche diskutiert wird. Für das verlegende Handwerk ist die Oberflächentemperatur der zentrale Streitpunkt, die Bodenbelagshersteller für ihre Produkte ausloben. Diese Werte werden von einzelnen Herstellern mit 27°C angegeben. Vertreter der bodenverlegenden Handwerksverbände halten dagegen eine Oberflächentemperatur von 29° C für angemessen, wie sie die Norm für Fußbodenheizungen (DIN EN 1264-3) vorgibt. Hintergrund ist, dass gerade ältere Fußbodenheizungen mit höheren Vorlauftemperaturen gespeist werden. Neuere Fußbodenheizungen kommen tatsächlich auch mit niedrigeren Vorlauftemperaturen aus. BVPF-Bundesinnungsmeister Manfred Weber möchte die Parkett- und Bodenleger davor schützen, dass bei einem eventuellen Schadensfall Sachverständige ausschließlich auf diesen Aspekt abheben. Weber und weitere Verbandsvertreter wollen zur Not eine Positivliste von Produkten mit höheren Vorlauftemperaturen erstellen und an ihre Mitglieder verteilen. Dann werde der Markt automatisch entscheiden.

Um Ausgleich war Dr. Norbert Arnold bemüht, der darauf hinwies, dass in der einschlägigen Norm DIN EN 1264-3 "Leitlinien für Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung" keine maximale Oberflächentemperatur vorgegeben werde. Im Kommentar zur DIN 18356 wird die "maximal zulässige Oberflächentemperatur" auf 29° C begrenzt, in Ausnahmefällen für Randzonen maximal 35° C und in Bädern 33° C. In der Technischen Information (TI) 7 des Fachverbands der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) gebe es den Hinweis, dass manche Hersteller von elastischen Belägen die Oberflächentemperatur begrenzen, ohne dabei Grenzwerte seitens des Verbandes zu nennen. Die jeweilige Temperaturbegrenzung definieren die Belagshersteller in ihren Produkt-Datenblättern.

Manfred Weber argumentierte, dass bei Sonneneinstrahlung leicht 40° C und mehr auf der Bodenoberfläche erreicht werden. Er betonte: "Ein Bodenbelag muss auch gebrauchstauglich sein, da hilft auch der Hinweis auf die erforderliche Beschattung nichts." Weber nahm die Belagshersteller in die Pflicht, ihre Temperaturgrenzwerte zu überprüfen. Das Thema dürfte die Bodenbranche zukünftig weiter beschäftigen, auch wenn Volker Kettler sich sicher war: "Das Problem ist lösbar."

Bauproduktenverordnung:
Segen oder Fluch?

Die Bauproduktenverordnung (BauPVO) der Europäischen Union verfolgt mehrere Ziele: Sie soll den freien Warenverkehr für Bauprodukte im europäischen Binnenmarkt erleichtern, indem sie einheitliche technische Regeln und Standards vorgibt, die Produktsicherheit gewährleisten und somit die Sicherheit von Bauwerken sicherstellen. Ein aktueller Schwerpunkt der überarbeiteten Verordnung ist die Förderung der Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft durch einen digitalen Bauproduktenpass und die Unterstützung von nachhaltigen, wiederverwendbaren Bauprodukten.

Die Industrie bewertet die BauPVO zwiespältig: Einerseits wird der freie Warenverkehr und die Harmonisierung innerhalb der EU begrüßt, andererseits sieht man die Komplexität des Regelwerks und die damit verbundenen, steigenden Anforderungen kritisch, vor allem die neuen Vorgaben zu Nachhaltigkeit und digitalem Bauproduktpass, die zusätzliche Kosten und Aufwand verursachen. Der Industrieverband Klebstoffe konnte mit Martin Glöckner einen Experten als Geschäftsführer verpflichten, der beim TKB-Branchengespräch 2025 erstmals über die Bauproduktenverordnung informierte. "Für die europäische Chemieindustrie ist der große Meilenstein, auf den wir warten, die Überarbeitung des Chemikaliengesetzes REACH. Das ist für Ende 2025 angekündigt", so Glöckner. Zu den politischen Hintergründen sagte er: "Es wird sich zeigen, ob deutliche Veränderungen zu dem stattfinden, was ursprünglich in der alten EU-Legislaturperiode bereits vorbereitet wurde."

Für die Bauindustrie stehe die europäische Bauproduktenverordnung im Vordergrund, die alle Hersteller von Bauprodukten angehe, egal ob von Bodenbelägen, Klebstoffen oder Estrichen. "Viele dieser Produkte sind harmonisiert und müssen die Anforderungen der BauPVO erfüllen", so Glöckner. Verbindlich für alle harmonisierten Bauprodukte wird der digitale Produktpass werden, der auf Gebäudeebene in dem "Digital Building Logbook", eine Art digitalem Gebäudepass, mündet.

Was kann der
digitale Bauproduktpass?

Der digitale Bauproduktpass (DPP) ist eine zentrale Kennzeichnung, die umfassende Informationen zu Bauprodukten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg bereitstellt und den Zugang dazu erleichtert. Der Pass enthält Daten zu Materialien, Inhaltsstoffen, Nachhaltigkeit und Entsorgung und wird über eine eindeutige Kennung wie einen QR-Code zugänglich gemacht. Michael Schmid, Vorsitzender des Verbands der Deutschen Parkettindustrie (VDP), warb um Gelassenheit: "Viele Daten liegen bereits in heute vorhandenen Dokumenten wie EPDs, Emicode EC 1, Blauer Engel etc. vor und können in dem digitalen Produktpass hinterlegt werden." Glöckner widersprach ein Stück weit: "Wir brauchen diese Daten zukünftig auch, aber ein bisschen anders. Wir werden mindestens einen Anpassungsbedarf haben. Wir prüfen gerade, inwieweit wir unsere Branchen-EPDs modifizieren und nutzen können."

Volker Kettler befürchtet, dass es eine zunehmende industrielle Vorfertigung geben werde und Bodenbeläge insgesamt "trivialer" werden. In Zukunft müssen die Hersteller ihre Aussagen belegen: "Da kommt ein Überwacher ins Werk und kontrolliert die angegebenen Werte. Jede Werbeaussage muss mit Daten und Fakten belegt werden." Kettler befürchtet, dass die Angebotsvielfalt in der Folge sinken wird. Auch Dr. Arnold prognostiziert, dass die Produkte immer ähnlicher und vergleichbarer werden könnten. Martin Glöckner ist überzeugt, dass Werbeaussagen glaubhafter werden: "Das ist für den Endverbraucher positiv." Angekündigt sei ein zentrales Register, in dem Interessierte alle Produkte finden und vergleichen können, "egal ob Batterien, Spielzeug oder Bauprodukte".

Ronald Schenk, Technischer Service Fußboden beim Fachhandelsring (FHR), fragte nach, worin die Vorteile für den Handwerker bestehen. Martin Glöckner antwortete: "Da alle Informationen im digitalen Produktpass hinterlegt sind, finden Handwerker und Verbraucher detaillierte Informationen künftig einfacher." Tatsächlich möchte die EU auf diese Weise die Transparenz von Produkten fördern.

Nachhaltigkeit:
Erste Ansätze erkennbar

Bernd Lesker beschäftigt sich intensiv mit Nachhaltigkeit in der Bodenbranche und leitet bei der Technischen Kommission Bauklebstoffe eine gleichnamige Arbeitsgruppe. Sein bisheriges Fazit ist durchwachsen: "Die Branche beschäftigt sich durchaus mit der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks, aber es gibt keine gute Datengrundlage." Zu den erkannten Themen zählen unter anderem Emissionen, Langlebigkeit, Renovationszyklen und Recycling. Lesker betonte: "Die Bauproduktenverordnung gibt uns Rahmenbedingungen, was die Ökobilanz-Indikatoren angeht. Diese Informationen müssen gestaffelt angegeben werden."

Als "erdrückend" bezeichnete es Lesker, wie viele Normungsprojekte hinter dem Produktpass stecken. Er erklärte das Vorgehen des Arbeitskreis Nachhaltigkeit: "Wir haben versucht, das Thema Nachhaltigkeit ein bisschen zu clustern. Auf der einen Seite gibt es den Part CO2-Emissionen, die reduziert werden müssen - aber dies muss auch nachweisbar sein." Lesker ist überzeugt: "Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) haben wir über das Umweltsiegel Emicode gut im Griff." Ein weiterer Aspekt sei Langlebigkeit. "Wir glauben schon, dass der Planer überlegt: Wie lange liegt ein Bodenbelag planmäßig im Gebäude drin? Wann muss der Belag aufgearbeitet werden und wann erfolgt der Rückbau?" Lesker weiter: "Es geht soweit, dass sogar in Hausmeisterverträge aufgenommen wird, dass es Renovationszyklen gibt und wenn diese nicht eingehalten werden, dann fällt die Anschlussfinanzierung deutlich schlechter aus."

Es bleibt noch das Thema Verwertung und Recycling, "was schwer zu greifen ist." Die Cisuflo-Studie hat jedenfalls festgestellt: Es gibt heute kein Sammelsystem, es gibt keine kritische Masse für ein ordentliches Geschäftsmodell, dass sich das Recycling überhaupt lohnt. Die Studie ist ein Forschungsprojekt im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020, das sich mit der Schaffung eines systemischen Rahmens für nachhaltige und kreislauffähige Bodenbeläge beschäftigt, vor allem für Laminat, Teppichboden und elastische Bodenbeläge. Das Ziel ist es, die Umweltauswirkungen der europäischen Bodenbelagsbranche zu minimieren, indem die Entwicklung von zirkulären Materialströmen durch technische, informationstechnische und sozioökonomische Innovationen gefördert wird. Dazu gehören die Entwicklung von innovativen Produkten, die leichter zu entfernen, wiederzuverwenden, reparieren und recyceln sind sowie die Verbesserung von Sortier- und Informationssystemen für die gesamte Wertschöpfungskette.

Lesker bedauerte: "Es gibt Ansatzpunkte, aber nicht den ganz großen Wurf. Wir müssen unbedingt Klarheit bekommen." Bei PVC-Fenstern beispielsweise gebe es ein gutes Rücknahmesystem namens "ReWindow". Der Herausforderung bei Fußbodenkonstruktionen werden wir uns alle gemeinsam stellen müssen, "das kriegt keiner von uns alleine gelöst." Noch habe man die Möglichkeiten, gemeinsam etwas zu gestalten. Die Rahmenbedingungen von außen seien gegeben, "diese müssen wir beobachten".


TKB-Branchengespräch 2025 Teilnehmer
-Dr. Norbert Arnold (TKB)
-Martin Glöckner (IVK)
-Uwe Viebrock (Agentur Wellcomm)
-Dr. Tobias Benighaus (TKB)
-Daniel Rendler (BEB)
-Detlef Kuhnert (BEB)
-Jörg Baumann (BV Farbe)
-Holger Wiehle (BVPF)
-Manfred Weber (BVPF)
-Ronald Schenk (FHR)
-Ralf Vowinkel (ZVR)
-Holger Kettler (EPLF und MMFA)
-Michael Schmid (VDP)
-Bernd Lesker (TKB)



Entwicklung der Themen des TKB-Branchengesprächs von 2016 bis 2024
2016
Gewünschte Produktänderungen:
-Häufiger Dispersionsparkettklebstoffe einsetzen
-Weichmacherhaltige Silanklebstoffe nicht unter Mosaikparkett empfehlen
-Auf weichmacherhaltige 2K-PUR-Klebstoffe verzichten

2017
-Eindeutige Begriffdefinitionen zu Fixierungen, Rutschbremsen
-Systemempfehlungen: Empfehlenswert, kein Schlupfloch bei Reklamationen
-PVC-haltige Bodenbeläge; Nachfrage hoch, Verkaufszahlen offen

2018
-Messung der korrespondierenden relativen Luftfeuchte (KRL-Methode)

2019
-Elastische Bodenbeläge im Bad
-Brandverhalten von Bodenbelägen

2023
-Festigkeitsanforderungen an Klebungen wegen Recyclingfähigkeit senken
-Nutzungsdauer von Bodenbelägen
-Verformung von Zementestrichen nach der Belagsverlegung

2024
-Trends bei Verlegewerkstoffen: Absolute Absatzzahlen
-Eingefräste Fußbodenheizungen
-Mehr zum Thema Nachhaltigkeit
aus FussbodenTechnik 01/26 (Wirtschaft)