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Kährs

Dämmunterlagen für schwimmend verlegbares Kährs-Parkett


Bei Dämmunterlagen gibt es eine Vielzahl verschiedener Produkte - Parketthersteller Kährs hat sich für zwei Ausführungen entschieden, die aus Sicht der Schweden möglichst viele Anforderungen erfüllen. Die "Original Kährs Komfort Dämmunterlagen" mit oder ohne Dampfsperrfolie eignen sich zur Dämmung von schwimmend verlegtem Mehrschichtparkett und Linnea-Furnierparkett.

Die PE-Schäume mit einer Dicke von 2 bzw. 2,1 mm haben eine Dichte von 30 kg/cbm und damit ein entsprechend niedriges Flächengewicht. Das Trittschallverbesserungsmaß gibt das Unternehmen nach DIN EN ISO 140-8 mit 18 bis 20 dB an. Insbesondere die kaschierte Version findet laut Kährs bei den eigenen Kunden großes Interesse, weil die glatte Oberfläche die Verlegung des Parketts erleichtert. Die Dampfbremse ist auf der Oberseite der Dämmunterlage aufgebracht, um das Parkett vor aufsteigender Feuchte aus dem Estrich zu schützen. Gleichzeitig wird die kaschierte Folie so vor einer Perforation durch raue Estrichflächen geschützt. Auf Grund eines Wärmedurchlasswiderstandes von 0,051 m2 K/W kann die Dämmunterlage in Kombination mit einem schwimmend verlegten 15 mm-Kährs-Parkett auch auf beheizten Fußbodenkonstruktionen eingesetzt werden.

Bei der Verlegung zeigt die geschnittene Seite der Dämmunterlage zur Wand, die Seite mit der transparenten Überlappung bzw. mit der umgeschlagenen Überlappung weist zum Raum. Danach werden so viele Reihe Parkett verlegt, dass die Überlappung der Unterlagsbahn nicht zugedeckt wird. Die nächste Dämmbahn wird dann Stoß an Stoß mit der ersten Bahnenreihe verlegt. Anschließend wird entweder die Überlappung einfach umgeschlagen oder der Abdeckstreifen der zweiten Bahn abgezogen. Die Überlappung der ersten Reihe kann auf die zweite Bahn gedrückt und dadurch verklebt werden.
aus Parkett Magazin 05/06 (Sortiment)