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Mega zahlt 12 % Dividende für Geschäftsjahr 2000


Die Hamburger Mega hat ihre Aktivitäten im Geschäftsjahr 2000 deutlich ausgebaut. Vorstandsvorsitzender Walter Stüven bezifferte den Umsatz in der Genossenschaft auf 315 Mio. DM, den in der Gruppe auf 380 Mio. DM.

Auf der Generalversammlung hob er hervor, dass es dem Unternehmen in den letzten Jahren gelungen sei, durch gezielten Ausbau seiner Dienstleistungen und Tochtergesellschaften einen "einzigartigen Rundum-Service" für seine Mitglieder und Kunden zu schaffen.

Auch im letzten Jahr hat sich die Mega weiter verstärkt: Die Fusion mit der Farb Union Bielefeld wertete Stüven als "richtungsweisenden Schritt zur Konzentration und Erhaltung der Leistungsfähigkeit". Mit nahezu 3.000 Mitgliedern sei die Mega heute eine der großen berufsständisch geprägten Organisationen des Maler- und Bodenlegerhandwerks. Daneben waren die Neugründung und der Ausbau von Niederlassungen im südlichen Niedersachsen und in Hessen kennzeichnend für das Geschäftsjahr 2000.

Besonders erfreulich für die Mitglieder der Genossenschaft: Die Generalversammlung beschloss eine Dividende, die eine Rendite ihrer Geschäftsanteile von 8 % sowie eine Jubiläumsdividende von 4 %, zusammen also 12 %, auf die Geschäftsanteile erbringt.

Für das laufende Jahr seien die Umsatzperspektiven verhalten, gab sich Stüven vorsichtig. "Das Malerhandwerk ist durch Witterung und fehlende konjunkturelle Impulse in Mitleidenschaft gezogen."

Die breite Basis des Mega-Sortimentes gebe jedoch gute Ansatzpunkte, um die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen und auf andere Tätigkeitsfelder wie den Bodenbelagsbereich oder dekorative Gestaltung auszuweichen.
aus BTH Heimtex 09/01 (Wirtschaft)