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GFA Global Flooring Alliance

GFA gibt sich 2019 vorsichtig optimistisch


Während eines Treffens im finnischen Helsinki diskutierte die Global Flooring Alliance (GFA) die aktuellen Entwicklungen im Bodenbelagsgeschäft. Trotz einer wirtschaftlich insgesamt positiven Prognose für 2019 blicken die Mitglieder aufgrund der politischen Entwicklungen nur vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Vor allem die Folgen des Handelskriegs zwischen den USA und China bereiten Sorge. In diesem Kontext kündigt die GFA die Durchführung von Erhebungen im gesamten Fußbodenmarkt an: "Wir werden die Entwicklungen und Folgen der zwischen den USA und China verhängten Strafzölle genau beobachten. Mehrere Hersteller und Lieferanten von Bodenbelägen haben ihre Preise bereits erhöht", so GFA-Präsident Einar Gottskalksson. Zudem müssten steigende Rohstoff-, Transport- und Energiekosten bewältigt werden.

Die GFA, die 2019 ihr 30-jähriges Bestehen feiert, will Hartbeläge von Parkett bis Designböden sowie den Austausch von Produkt-, Markt- und technischen Informationen fördern. Die Mitgliedschaft steht einem Parkettimporteur pro Land offen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Derzeit gehören der Vereinigung Anschlussunternehmen aus der Schweiz, Italien, Finnland, Island, Irland, Portugal, Slowenien, Russland, Estland, der Türkei, Kanada und Chile an. Das nächste Treffen der GFA ist am 13. Januar 2019 auf der Domotex in Hannover anberaumt.
aus Parkett Magazin 01/19 (Wirtschaft)