Eurobaustoff und MB-Kauf kooperieren
Gut ein Jahr nach dem Abschluss des Kooperationsvertrages mit der NBB Bau- und Heimwerkermärkte GmbH über eine enge Zusammenarbeit bei Einkauf und Zentralfakturierung hat die
Eurobaustoff Handelsgesellschaft eine ähnliche Vereinbarung mit der MB-Kauf Baustoff-Fachhändler GmbH & Co. KG erzielt. Die Vertragspartner erhoffen sich daraus Konditionsvorteile bei den Lieferanten und eine optimierte administrative Auftragsabwicklung.
MB-Kauf wurde 1974 als Baustoff-Fachhandelskooperation gegründet. Die heute 44 Gesellschafter erzielen mit ihren 110 Standorten einen Außenumsatz von 290 Mio. EUR.
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EU Minister einigen sich auf Gesetzesvorlage gegen illegalen Holzeinschlag
Die EU Landwirtschaftsminister haben eine teilweise Einigung hinsichtlich einer Gesetzesvorlage zum Kampf gegen illegalen Holzeinschlag erzielt: Unternehmen, die Holzprodukte innerhalb der EU vermarkten, sollen zukünftig eine größere Sorgfalt walten lassen und sicherstellen, dass ihre Waren einen legalen Ursprung haben. Mehrschichtparkett der Tarifklasse 4418 ist ausdrücklich in der Vorlage genannt. Dieser müssen nun noch der Europäische Rat und das Europaparlament zustimmen.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenBau 2011 so gut wie ausgebucht
Die Nachfrage der Unternehmen aus dem In- und Ausland nach Ausstellungsflächen auf der
Bau 2011 ist so groß wie nie. Rund ein Jahr vor Beginn sind die 180.000 m
2 Hallenfläche nahezu voll belegt, die Messe damit fast ausgebucht. Vom 17. bis 22. Januar 2011 werden sich nach Angabe des Veranstalters mehr als 1.900 Aussteller aus über 40 Ländern präsentieren. Die
Messe München rechnet mit mehr als 210.000 Besuchern aus aller Welt.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenBundesfachschule verleiht Förderpreis 2009 im Estrichlegerhandwerk
Die
Bundesfachschule Estrich und Belag hat zwei junge Estrichlegergesellen für hervorragende Leistungen mit dem Förderpreis 2009 ausgezeichnet. Der mit 1.500 EUR dotierte erste Preis wurde an Tobias Schwegler aus Weißenburg verliehen. Der zweite Preis (1.000 EUR) ging an Maximilian Kapell aus Schwalmtal in Nordrhein-Westfalen. Durch Auslobung des Förderpreises sollen Auszubildende bereits ab dem 1. Ausbildungsjahr zu herausragenden Leistungen motiviert werden. Zusätzlich soll der Preis ein Anreiz für Ausbildungsbetriebe sein, um junge Menschen an das Estrichlegerhandwerk heranzuführen.
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Ikea-Inhaber verkaufen Möbelhaus Habitat
ICAF Antillen, eine Holding der
Ikea-Eignerfamilie Kamprad, hat die Design orientierte Möbelhaus-Gruppe Habitat an die auf die Sanierung von Einzelhandels-Unternehmen spezialisierte britische Beteiligungsgesellschaft Retail Investments verkauft. Habitat gehörte seit 1992 der Kamprad-Familie. Das letzte Mal soll das Unternehmen im Geschäftsjahr 2004/2005 schwarze Zahlen geschrieben und seitdem zum Teil deutlich zweistellige Millionen-Verluste in Euro erzielt haben. Habitat verfügt über insgesamt 71 Häuser, darunter fünf in Deutschland: Hamburg (2), Düsseldorf, Köln, Stuttgart. Die Gruppe beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenNeuer Geschäftsführer bei Heidelberger Beton
Klaus Schneider, Geschäftsführer bei
Heidelberger Beton, geht am 31. Dezember in den Ruhestand. Seine Nachfolge bei der Tochtergesellschaft von Heidelbergcement tritt mit Beginn des neuen Jahres
Michael Gieding an. Gieding studierte Maschinenbau an der FH Mannheim und anschließend Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Ludwigshafen. 1997 startete er seine Laufbahn bei
Heidelbergcement als Trainee im Transportbetonbereich. Von 1998 bis 2009 war er dort in verschiedenen Funktionen als Beteiligungsbetreuer und zuletzt als Regionalleiter Südwest sowie als Geschäftsführer in einer Vielzahl von Tochtergesellschaften der Heidelberger Beton tätig.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenInder kaufen Dystar
Für die Fortführung der Geschäftsaktivitäten der Dystar Textilfarben und der Produktion an drei deutschen Standorten ist mit der börsennotierten indischen Kiri Dyes & Chemicals Ltd. ein Investor gefunden. Die neuen Besitzer wollen den Geschäftsbetrieb der Gruppe mit den deutschen Standorten Frankfurt/Main, Leverkusen, Ludwigshafen und Brunsbüttel sowie 36 internationale Tochtergesellschaften fortführen. Nicht übernommen wird der Standort Geretsried. Die Gläubigerausschüsse haben der Transaktion bereits zugestimmt. Sie steht allerdings noch unter einem Finanzierungsvorbehalt, dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigungen sowie weiterer Bedingungen.
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