Neue Organisationsstruktur für Freudenberg Nonwovens
Freudenberg Nonwovens wird zum 1. Januar 2008 neu organisiert: Die Geschäftsbereiche Tuft und Evolon sowie die Spinnvliesaktivitäten des Hygienegeschäftes werden zur Division Spinnvlies unter der Leitung von Christian Marx zusammengefasst. Die bisher regional geführten Stapelfaser-Geschäfte der Bereiche Technische Vliesstoffe und Hygiene werden in der weltweiten Division Industrielle Vliesstoffe vereinigt. Die Vliesstoff-Geschäfte in Lateinamerika und Südafrika werden aufgrund der speziellen regionalen Gegebenheiten in einer eigenen Division Südamerika/Südafrika geführt. Bill Casey, bisher für das globale Tuft Geschäft und die Region Nordamerika zuständig, wird das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenNovaflor ist insolvent
Über Bodenbelagsanbieter
Novaflor (Michelstadt) ist am 30. Oktober das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht Darmstadt Rechtsanwalt Dr. Mark Schüssler aus Weinheim. Novaflor war 2005 von Wolfgang Mohr gegründet worden, mit dem
Korkhandel Rosenberger als Co-Gesellschafter, und fungierte als Vertriebsgesellschaft für den gleichnamigen, neuentwickelten mehrschichtigen Fertigboden. Unter anderem dürften massive Lieferprobleme zu dem Niedergang des Unternehmens beigetragen haben.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenBarlinek: Werkseröffnung in der Ukraine und weitere Investitionen
Am 25. Oktober hat die Barlinek-Gruppe im ukrainischen Vinnitsa ihr erstes ausländisches Parkettwerk eröffnet. Mit der neuen Produktionsstätte erhöhen sich Fertigungskapazitäten des polnischen Dreischichtparkettherstellers um ein Drittel auf ungefähr 8 Mio. m
2 im Jahr. Im Rahmen der Eröffnung bestätigte der Hauptaktionär von
Barlinek, Michal Solowow, neben dem bereits im Bau befindlichen Werk in Russland weitere Investitionspläne der Gruppe in Rumänien. Dort wird sowohl der Bau als auch der Erwerb eines schon bestehenden Parkettwerks in Erwägung gezogen.
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Armstrong: Europa-CEO Randich zieht es zurück in die USA
David M. Randich, CEO (Vorstandsvorsitzender) der
Armstrong DLW AG und in dieser Funktion für die gesamten Bodenbelagsaktivitäten des US-Konzerns
Armstrong in Europa verantwortlich, scheidet kurzfristig bei dem Unternehmen aus. Den gebürtigen Amerikaner zieht es nach jahrelanger Tätigkeit für Armstrong im Ausland zurück in die heimischen USA. Er war seit 1983 bei Armstrong unter Vertrag. Ein Nachfolger ist noch nicht bekannt. Armstrong-CEO Michael Lockhart will die Geschäfte in Europa interimsweise selber führen.
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